Aktuelles

Ein wunderschönes, zauberhaftes und friedliches Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage im Kreise eurer Lieben und einen erfolgreichen Start in das Jahr 2017 wünscht das Hebammenteam vom mainGeburtshaus!

 

Wir durften unser 100. Hausgeburtskind seit unserer Eröffnung begrüßen und freuen uns über knapp 170 Hausgeburts- und Geburtshausgeburten im Jahr 2016. Vielen Dank für wundervolle, ergreifende, spannende, lustige und manchmal auch spektakuläre Momente mit EUCH!

 

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News aus der Berufspolitik:

 

Die Anträge von "Bündnis 90/Die Grünen"  und von der Fraktion "Die Linke" auf langfristige Sicherung der freiberuflichen Hebammenhilfe sind bei der Bundestagsdebatte am 12.5. abgelehnt worden. Leider wurde die Debatte über z.B. einen Haftungsfond nicht weitergeführt.

Einige Behauptungen aus der Diskussion bedürfen Klärung:

Die vom GKV Spitzenverband aufgelistete angebliche angestiegene Anzahl der geburtshilflich freiberuflich tätigen Hebammen (knapp 5000) bezieht sich auf die Anzahl der Hebammen, die ein Institutionskennzeichen beantragt haben und ist nur eine statistische Zahl. Geburtshilflich versichert über den Deutschen Hebammenverband sind knapp 2500 Hebammen (entspricht der realen Zahl), welche aber noch keine Aussage über die tatsächliche Versorgungslage der Frauen bietet (z.B. ländliche Regionen).

Der Sicherstellungszuschlag war ein Schritt in die richtige Richtung - in der Debatte wurde allerdings von einem fast vollständigen Ausgleich der Haftpflichtprämie gesprochen - dies entspricht nicht den Tatsachen.

2016 werden 1954,-/2017 schon 2048,- nicht bezahlt - und das, obwohl die Leistungen für Geburtshilfe gekürzt wurden.

Der Eigenanteil der freiberuflich geburtshilflich tätigen Hebammen wird weiterhin steigen, da die Prämien erwartungsgemäß weiterhin steigen werden.

Auch der beschlossene Regressverzicht von Kranken- und Pflegekassen wird (lt. Versicherungsgesellschaften) nicht zu einem Preisstop in der Aufwärtsspirale der Haftpflichtprämien führen!

Hebammen, die eine Mindestanzahl an außerklinischen Geburten nicht begleiten, bekommen gar keinen Sicherstellungszuschlag.

Auch die sogenannten "ET + 3" - Regelung, welche bei geplanter Hausgeburt ein Konsil am 3. Tag nach Entbindungstermin durch einen Facharzt fordert, ist unseren Augen eine massive Grundrechtseinschränkung der Eltern und Frauen. Der DHV hat Klage eingereicht!

Quelle: www.hebammenverband.de

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Herzliche Einladung an alle Interessierten zur Filmvorführung

 

"Meine Narbe - ein Schnitt ins Leben"


am 2.5.16 um 18.30 Uhr im Central Kino in Würzburg (fast pünktlich zum Internationalen Hebammentag am 5.5. :-)

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Bei der Pressemeldung, die die GKV letzte Woche veröffentlich hat, handelt es sich um eine gezielte Falschmeldung! Es sind nicht ca. 5000 Hebammen freiberuflich geburtshilflich tätig, sondern nur die Hälfte.

Auch wird der Sicherstellungszuschlag, der per Gesetz beschlossen wurde und der die kontinuierlich steigenden Haftpflichtprämien decken soll, von der GKV im Moment nicht ausgezahlt.

Diese hält sich nicht an die vereinbarten Vertragsinhalte, hat den Antrag zu einem schier nicht bewältigbaren Berg von Formularen gemacht und schickt Anträge, die wir Hebammen gestellt haben, zurück und besteht auf Formulare, die wir nicht nachweisen können.


Seit September werden (unrechtmäßig - rechtmäßig ist es erst ab November) die Zahlungen für unsere begleiteten Haus- und Geburtshausgeburten bereits gekürzt, im Januar wurde die 2. Rate der Haftpflichtprämie fällig - einen Zahlungsausgleich haben wir bisher nicht erhalten.


Bei der Podiumsdiskussion nach dem Film "Einsame Geburt" wurden wir von Familien gefragt, wie man uns unterstützen kann...

Habt - wie wir im Moment auch - einen langen Atem. Unterstützt Organisationen wie mother-hood.de, schreibt Protestbriefe an Abgeordnete und an den Bundesgesundheitsminister, an eure Krankenkassen und an die GKV!

 

 

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Am 17. Januar 2016 um 18:30 Uhr werden wir gemeinsam mit anderen Hausgeburtshebammen eine Filmvorführung im Central Kino in Würzburg organisieren. Der Film "Einsame Geburt - Hebammen in Not" ist ein Dokumentarfilm von Nadine Peschel. Er beschäftigt sich mit der Frage "Haben Hebammen eine Zukunft in Deutschland?" und beleuchtet diese von vielen Seiten. Protagonisten aus den verschiedensten Fachrichtungen haben zum Inhalt beigetragen.

 

Mehr zum Film und einen Trailer gibt es hier

 

Link zum Central Kino Würzburg

 

Im Anschluss an die Vorführung wird es eine Podiumsdiskussion mit Hebammen, Ärzten, GKV-Mitgliedern und Politikern geben.

 

Wir freuen uns auf viele Besucher!

 


 

 

Vor kurzem wurde unsere Steffi vom bayerischen Rundfunk für die Abendschau bei ihrer Arbeit mit der Kamera begleitet. Ein kurzer aber guter Bericht ist dabei entstanden. Hier der Link dazu!

 


 

 

Der Bayerische Rundfunk hat am 17.11.2015 einen Beitrag über den Schiedsstellenbeschluss gesendet. Hier können sie den Beitrag anhören.

 


Lest hier vom neuen Schiedsstellenbeschluss, der massiv in die Regelungen für die Hausgeburtshilfe eingreift...

 


 

Frauen, Familien und Hebammen! Kämpft für eure Rechte!

Folgt diesem Link!

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Uns gibts jetzt auch bei facebook.

 

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Einen "offenen Ärztebrief für sichere Geburt" und diverse andere Stellungnahmen zu dem Thema finden Sie hier.

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Ein sehr hörenswerter Radiobeitrag von Deutschlandfunk zu dem Schiedspruchstellenurteil bzgl. der Hausgeburten und Terminüberschreitung und der Versorgung mit Hebammenhilfe.

Klicken Sie auf den Link.

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Nicht selten werden wir Hebammen darauf angesprochen, wie es um die Zukunft des Berufsstandes (Haftpflichtprämien, außerklinische Geburtshilfe, Hebammenbetreuung generell...) bestellt ist.

Tatsächlich hat es aktuell den Anschein, dass die Politik schweigt und die Krankenkassen mit absurden Forderungen und dem Aussetzen diverser Zahlungen/Lohnerhöhungen den Hebammenberuf weiterhin unter Druck setzen bzw. "abschaffen" wollen (Link s.u.).

Viele Hebammen sind dadurch zum Aufhören gezwungen, weitere Geburtshäuer schließen, der Hebammenmangel macht sich auch in Würzburg bemerkbar.

Umso schöner, dass Michaela Skott in einem Blog mit der Forderung, dass Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe zurück treten soll, unsere Situation wieder in den Fokus der Öffentlichkeit rückt.

 

Den Blogeintrag finden Sie hier.

 

"Neuigkeiten zur Petition" - Übergabe an den GKV

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Es ist leider so weit gekommen: Am 1.7. stiegen die Prämien für die Gruppenhaftpflichtversicherung der Hebammen um 20 %! Es ist nicht möglich, mit den Krankenkassen eine Ausgleichszahlung zu vereinbaren, auch beim Sicherstellungszuschlag hakt es wg. den unwissenschaftlichen Ausschlusskriterien, die die Krankenkassen fordern. Die Folge ist, dass aktuell immer mehr Hebammen ihre Arbeit niederlegen!

Bitte unterstützt uns unter www.unsere-hebamme.de/mitmachen/zuhause-geboren!

 

 

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www.startnext.com/normale-geburt-1


Eine tolle neue Plattform zum "Wachrütteln für die normale Geburt" durch crowdfunding, vom Netzwerk der Geburtshäuser gegründet.

Finden wir super!

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www.change.org/p/geburt-darf-keine-privatleistung-werden-gegen-die-wirtschaftlich-optimierte-geburt-elternprotest

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Eine Stellungnahme von Dr. Reinald Eicholz, ehem. Kinderbeauftragter der Landesregierung NRW bzgl. der Vorgaben des Spitzenverbandes der Krankeskassen (GKV) zur außerklinischen Geburtshilfe:

 

Sehr geehrte Fr. Vorsitzende, aus juristischer Sicht schätze ich das Vorhaben der GKV, unmittelbar nach dem errechneten Geburtstermin eine ärztliche Untersuchung zu verlangen, wie folgt ein:

Das tragende Argument, die Auflage solle verhindern, dass die GKV "eine ambulante Geburt auch dann zur Verfügung zu stellen hätte, wenn die Durchführung der ambulanten Geburt für die Mutter oder das Kind eine gesundheitliche Gefahr birgt" ist nur von vordergründiger Plausibilität. Die geplante Regelung trifft vielmehr aus tatsächlichen und (verfassungs-)rechtlichen Gründen auf grundsätzliche Bedenken:

 

1. Die Regelung verletzt das Gebot der Verhältnissmäßigkeit.
Sie greift im Interesse der Risikovermeidung ohne zureichenden Grund unverhältnissmäßig in die Rechte der Betroffenen ein. Die schematische Ausrichtung an dem theoretisch errechneten (und oft unzutreffenden) Geburtstermin ist erfahrungsgemäß kein Indiz dafür, dass ein Geburtsrisiko im Einzelfall tatsächlich gegeben ist. Damit würde der Frau unabhängig vom tatsächlichen Vorliegen einer Übertragung eine Mitwirkungspflicht zugemutet, die umso weniger gerechtfertigt ist, als die Untersuchung im Ergebnis häufig den Weg zu einer außerklinischen Geburt im Geburtshaus oder zu Hause versperren wird. Der untersuchende Arzt würde auch bei objektiv normalem Verlauf vorraussichtlich schon aus Gründen der eigenen Haftung keine Garantie für das Ausbleiben eines Risikos übernehmen!

 

2. Die Regelung verletzt das Selbstbestimmungsrecht der Frau (Art. 2 Abs. 1 GG).

Die Wahl des Geburtsortes ist Teil des verfassungsrechtlichen geschützten Freiheitsrechts zum selbstbestimmten Umgang mit der eigenen Gesundheit. Die Vorgabe eines Arztbesuches ohne im Einzelfall gegebenen Anlass greift - zumal sie de facto zur Behinderung der freien Wahl oder zum Ausschluß der außerklinischen Geburt führen kann - in dieses Grundrecht unzulässig ein.

 

3. Die Regelung verletzt die Rechte des Kindes.

Das Kind hat Anspruch auf vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls (Art. 3 Abs. 1 KRK). Die Entscheidung, ob eine klinische Geburt oder eine außerklinische Geburt im Geburtshaus oder zuhause dem Kindswohl besser entspricht, ist nicht von staatlicher/behördlicher Seite zu treffen, sondern obliegt den Eltern als Treuhänder des Kindes. Ihre sorgerechtlichen Pflichten werden durch die Wahl einer Hebamme zur Betreuung der Geburt erfüllt. Die beabsichtigte Regelung der GKV unterläuft hinsichtlich der Bestimmung des Kindswohls das verfassungsrechtlich geschützte "Interpretationsprimat" der Eltern.

 

4. Die Regelung verletzt das verfassungsrechtlich geschützte Berufsausübungsrecht der Hebammen.

Die Beurteilung, ob ein Geburtsrisiko gegeben ist, das die Überweisung an einen Arzt erfordert, hat nicht der Arzt zu treffen; sie gehört zum Aufgabenkreis der Hebammen. Die GKV ist nicht berechtigt, Versicherungsleistungen von einer ärztlichen Entscheidung abhängig zu machen, für die die Zuständigkeit fehlt. Liegt ein Risiko vor, das die Einweisung in eine Klinik erfordert, ist die Hebamme verpflichtet, dies zu veranlassen. Der Arzt entscheidet erst anschließend, ob er aufgrund der Entscheidung der Hebamme Anlass für ärztliches Handeln sieht.

 

5. Die Regelung verletzt das Gleichbehandlungsgebot (Art. 3 GG).

Die mit der Lebensführung allgemein verbundenen Risiken trägt der Einzelne als Ausfluss seines Rechtes auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. Die GKV erkennt dies in zahlreichen Fällen riskanter Lebensführung an, z.B. Alkohol- und Nikotinkonsum, bei schädlichen Ernährungsgewohnheiten oder Risikopartnern. Zwar trifft die pauschale Bewertung einer außerklinischen Geburt wenige Tage nach dem errechneten Termin als risikobehaftet nicht zu; soweit die GKV dies aber annimmt, verstößt sie mit der beabsichtigen Regelung gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung.

 

Die vorgeschlagene Regelung wäre deshalb rechtswidrig!

 

 

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"Die physiologische Tragedauer bei Menschen variiert bis zu 37 Tagen"...

 

DAS FINDEN WIR SUPER!!!

 

www.happybirthday-deutschland.de

 

Unterstützt uns bei unseren Verhandlungen mit dem Spitzenverband der Krankenkassen, der unwissenschaftliche Ausschlusskriterien für Hausgeburten/Geburtshausgeburten durchzusetzen versucht und dadurch das Wahlrecht des Geburtsortes weiter einzuschränken möchte!

 

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HAPPY BIRTHDAY mainGeburtshaus!

Am 21.4. vor genau 3 Jahren haben wir eröffnet - und seitdem durften wir viele Familien auf ihrem spannenden Weg, Eltern zu werden, begleiten!

Auch 2015 startet "geburtenreich"! Wir freuen uns auf ein weiteres Jahr voller schöner Momente mit EUCH!

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Hebammenforum 3/2015 Editoral

Autor: Armin-Octavian Hirschmüller/Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht

 

"Die Hebamme nimmt in unserer Gesellschaft eine Schlüsselfunktion ein und ist für deren Gesunderhaltung wichtiger denn je. Als einzige Leistungserbringerin nimmt sie die persönliche Fürsorgeverantwortung wahr und überzeugt sich durch regelmäßige Besuche vom Wohlergehen der (werdenden) Mutter, des Kindes und des Vaters - und begleitet sie, bis diese ihren Weg alleine gehen können. So wird sie zur Hüterin einer gesunden Gesellschaft.

Leider erlebe ich bei meiner täglichen Arbeit, dass der gesellschaftlichen Bedeutung der Hebammenhilfe nicht Rechnung getragen wird, obwohl allseits Einigkeit besteht, dass Hebammen einen unverzichtbaren Beitrag leisten.

...

Hebammen und (werdende) Mutter bilden seit jeher eine Symbiose, deren Bedeutung für die Familie, aber auch für die Gesellschaft durch nichts aufzuwiegen ist. In diesem symbiotischen Kreis bietet die Hebamme der (werdenden) Mutter die Grundlagen, eigenverantwortliche Entscheidungen für sich udn ihr Kind zu treffen und wahrt sowohl die Gesundheit der Familie als auch deren Selbstbestimmungsrecht.

...

Deshalb möchte ich an die (künftigen) Eltern appellieren, die Entwicklung im Rahmen der Hebammenhilfe zu hinterfragen, denn vordergründig scheint die Entwicklung nur die Hebammen zu betreffen. Tatsächlich droht sich der Umgang mit der Hebammenhilfe zu einem Problem für ein selbstbestimmtes Familienleben zu entwickeln und dürfte sich künftig in einem größeren Umfang auf die Gesellschaftsgesundheit auswirken, als man zunächst meinen könnte.

Ich möchte an die Symbiose zwischen Frau und Hebamme erinnern: Kranken die Hebammen, kranken wir alle! So wie wir nicht müde werden, den Berufsstand der Hebammen zu wahren, so werden die Hebammen nicht müde, die Entscheidungshoheit der (werdenden) Eltern zu wahren. "

 

Lieber Herr Hirschmüller - wir sind wirklich sehr gerührt! Vielen Dank für Ihre wundervollen Worte!

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Neues von den Gebührenverhandlungen:

 

Diese wurden vom Deutschen Hebammenverband als gescheitert erklärt, da die Krankenkassen massive Einschränkungen bei der Betreuung/Durchführung von Hausgeburten fordern! Obwohl der EuGH das Recht auf Wahlfreiheit des Geburtsortes bekräftigt hat, scheint es nun so, dass es als Spielball verbandspolitischer Interssen missbraucht wird!

Die Vorsitzende des DHV (Martina Klenk) kommentierte diese Einschränkungen so: "Seit wann bestimmen Krankenkassen über Frauen und Kinder? Das ist anmaßend! Die Krankenkassen überschreiten damit ihre Kompetenzen. Wir Hebammen lassen uns von den Krankenkassen nicht erpressen. Wir verkaufen unsere Frauen nicht!"

Durch das Scheitern der Gebührenverhandlungen müssen die Krankenkassen weder die dringend benötigte Gebührenerhöhung, noch den Sicherstellungszuschlag für außerklinische Geburtshilfe an die betroffenen Hebammen auszahlen!

Wir benötigen Eure Hilfe und euren Protest!

 

 

www.unsere-hebammen.de/meine-entscheidung

 

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Wir wünschen euch von ganzem Herzen ein wundervolles Weihnachtsfest im Kreis eurer Lieben.

Und einen guten Beginn eines neuen Jahres mit hoffentlich vielen tollen Überraschungen!

Wir freuen uns auf viele schöne Momente mit euch im Jahr 2015!

Euer Hebammenteam!

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Fotos und Design von Sebastian Faltenbacher


Während deutsche Hebammen gegen überhöhte Haftpflichtsummen und somit auch um die Existenz von Geburtshäusern kämpfen, empfiehlt das britische Gedundheitsamt allen gesunden Frauen eine außerklinische Geburt. Das lässt auch uns wieder ein bisschen hoffen...

Hier gehts zu einem kurzen Radiobeitrag auf SWR 2


 

 

Informiert euch und unterstützt uns Hebammen mit einfachen Aktionen auf der neuen Homepage des deutschen Hebammenverbandes unter

www.unsere-hebammen.de


 

 

Am 11. Oktober 2014 öffnen wir wieder unsere Türen um von 11:00 bis 15:00 Uhr bei Kaffee, Tee und Gebäck allen Interessierten unsere Räumlichkeiten zeigen zu können. Wir freuen uns auf alte Bekannte und neue Gesichter und auf spannende Gespräche rund um Schwangerschaft und Geburt!!

 

 



Am 19.09.2014 um 02:23 Uhr ist Lenny geboren! 100 Paare haben wir in diesem Jahr bereits bei Haus- oder Geburtshausgeburten unterstützen dürfen! Wir freuen uns auf auch zukünftig auf schöne, spannende und intensive Stunden mit euch! _____________________________________________________________________________________________________________________________

Wir sind sehr überwältigt -

am 31.08.2014 um 12.04 Uhr hat die kleine Lucy im Geburtshaus das Licht der Welt erblickt. Seit unserer Eröffnung durften wir bis jetzt 239 Paare bei Haus- oder Geburtshausgeburten begleiten. Es bewegt uns immer wieder, an diesem besonderen, einzigartigen Moment teilhaben zu dürfen!

Vielen Dank für euer Vertrauen!

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Haben Sie keine Hebamme gefunden, die Zeit hatte, Sie bei Vorsorgeuntersuchungen oder in der Wochenbettzeit zu begleiten?

Melden Sie es an den Hebammenverband:

www.hebammenverband.de/landkarte

Dort wird für eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe gekämpft!

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Diese und viele andere Bilder, die Hebammen(teams) und von ihnen betreute Familien zeigen, sind im Moment in verschiedenen Würzburger Schaufenstern zu sehen. Sie sind bei dem Montagsspaziergang am 5.5.14 entstanden. Wir sind sehr gerührt  über die wunderbare Unterstützung, die uns von vielen Familien in und um Würzburg zuteil wird. Wir danken euch für eure Anteilnahme, eure lieben Worte und für euren Einsatz! Auch wenn sich in der Politik wenig bewegt, hoffen wir, dass diese vielen Apelle doch noch rechtzeitig Gehör finden!

Unser besonderer Dank gilt Fotografin&Sponsorin Sarah-Debora Schmidt (Photo & Design; www.sds-photodesign.de/www.facebook.com/sarahdeboraschmidt); Gabriele Brotzeller (Organisatorin der Aktionen) und weiteren folgenden Sponsoren: Kunsthaus Michel, Baby Bill, Hampelmann, Marktapotheke an der Schustergasse, OBITZ, Naturkaufhaus Body&Nature, Buntstift Schreibwaren, Geschenkideen Haas.


 

Wie viele sicher in den lokalen Medien gehört oder gelesen haben, haben uns am 5.5.14, dem internationalen Hebammentag, über 600 Menschen beim Montagsspaziergang in Würzburg unterstützt. Wir danken allen Kindern, Familien und anderen Unterstützern von ganzem Herzen!! Es war wirklich ergreifend für uns zu sehen, wie viele Menschen hinter uns und unserem Beruf stehen und sich für uns stark machen. DANKE! (hier geht es zu den Bildern)

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Unter `Aktionen´ machen wir auf die Aktuelle Haftpflichtproblematik der deutschen Hebammen aufmerksam und bitten Euch, uns bei der ein oder anderen Aktion zu unterstützen! Vielen DANK für Eure Hilfe! Nur durch UNS kann sich etwas verändern!

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Am Mittwoch den 26.02.2014 informieren wir euch in der Stern-Apotheke im Grombühl bei einem Vortrag zum Thema: Stillen - innige Momente mit ihrem Baby.

Beginn ist um 19 Uhr, eine Anmeldung direkt in der Stern-Apotheke ist unter 0800-2197000 nötig. Wir freuen uns auf viele Interessierte!

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Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr ein Weihnachtskind und ein Neujahrsbaby im mainGeburtshaus geboren wurden! Alles Gute Euch!

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Alle Jahre wieder...


wir hoffen, ihr hattet zauberhafte Weihnachtstage im Kreise Eurer Lieben! Nun wünschen wir den Geburtshausfamilien, Schwangeren und allen, die uns kennen für das Jahr 2014 Gesundheit und immer wieder wundervolle Momente mit Euren Kleinen!!

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Das 100te Baby ist geboren! 

Am 25. Mai 2012 erblickte Ferdinand als erstes Kind im mainGeburtshaus das Licht der Welt. Damals wussten wir nicht, wie viele Paare zu uns kommen würden. Und nun ist es tatsächlich soweit gewesen: das 100te Baby ist geboren! Liebe Geburtshausfamilien: Wir haben wunderschöne Momente mit euch erlebt und es macht soviel Freude mit euch zu arbeiten! Ein DANKESCHÖN für euer Vertrauen und eure Offenheit - und jetzt stoßen wir auf euch an und freuen uns auf viele weitere Geburtshauskinder...

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Wir möchten uns ganz herzlich bei der Firma DM Drogeriemärkte bedanken!

Über die große Geldspende nach unserer Eröffnung waren wir schon sehr glücklich. Aber DM lässt uns noch immer regelmäßig Sachspenden zukommen - wir sind darüber sehr dankbar und möchten dies an dieser Stelle einmal sagen!

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Für alle Familien, die im Geburtshaus entbunden haben, steht hier ein Fragebogen zur Sicherung und Verbesserung der Qualität unserer Arbeit bereit. Wir freuen uns über jede Rückmeldung und ehrlich gemeinte Kritik! (Zum Fragebogen)

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Ab sofort ist für interessierte Hebammen eine Anmeldung zur Fortbildung "Geburtshilfliche Notfälle" mit Hebamme Esther Göbel und Dr. Sven Hildebrand möglich. (Zur Anmeldung)

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Am 20.April 2012 haben wir unser Geburtshaus eröffnet - am 20.April 2013 feierten wir unseren ersten Geburtstag! Wir luden ein zu einem Informationsstand am Würzburger Marktplatz - dort besuchten uns viele neu Interessierte und alte Bekannte. Wir danken allen für Gratulationen und gute Gespräche! (zu den Fotos)

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Wir wünschen Euch allen für das neue Jahr 2013 stets Gesundheit, die Erfüllung so mancher Träume und wunderschöne Augenblicke mit Euren Lieben ...

 

Das Team vom mainGeburtshaus


 

Die Fotos von unserem Tag der offenen Tür am 15.12.2012 sind online!

hier

 

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Wichtig für ein  individuelles Kennenlernen:

Bitte melden Sie sich so früh wie möglich in Ihrer Schwangerschaft! Uns ist es wichtig, Sie sehr gut kennenzulernen - dafür möchten wir Sie so oft wie möglich treffen. Melden Sie sich deshalb gerne schon in der Frühschwangerschaft oder im mittleren Schwangerschaftsdrittel - wir freuen uns auf Sie!